Sommer genießen = Energie behalten
Die besten Tipps für Ernährung, Training und Wohlbefinden in der warmen Jahreszeit
Lesezeit: ca. 6 Minuten
Dieser Artikel wurde basierend auf unserer Erfahrung aus dem Training und Coaching von Frauen redaktionell aufbereitet und mit Unterstützung von KI finalisiert.
Sommerzeit ist Grillzeit, ob im Garten, auf dem Balkon oder beim Picknick. Die gute Nachricht: Du musst auf nichts verzichten. Entscheidend ist nicht das Grillen selbst, sondern was auf den Rost kommt und wie es zubereitet wird. Gerade für Frauen ab 40 und in den Wechseljahren lohnt sich ein bewusster Blick.
Wenn Hitze zum Problem wird
Wird Fleisch stark erhitzt, verkohlt oder kommt direkt mit Flammen in Kontakt, können unerwünschte Stoffe entstehen = etwa PAK, wenn Fett oder Marinade in die Glut tropfen, oder HAA, die sich bei sehr hohen Temperaturen bilden.
Besonders die beliebte dunkle Kruste ist dabei kein Gesundheitsbonus: Stark verkohlte Stellen enthalten besonders viele dieser Stoffe. Deshalb lohnt es sich, lieber bei mittlerer Hitze zu grillen, das Grillgut regelmäßig zu wenden und Auffangschalen zu nutzen. Entstehen dennoch schwarze Stellen, sollten diese großzügig entfernt werden.
Gepökeltes gehört nicht auf den Grill
Kassler, Speck, Wiener oder Leberkäse enthalten Nitritpökelsalz. Stark erhitzt können daraus bedenkliche Nitrosamine entstehen.
Die 5 wichtigsten Grill-Regeln
- Fleisch nicht verkohlen lassen
- Gepökelte Produkte nicht grillen
- Fett nicht in die Glut tropfen lassen
- Mehr Gemüse, Fisch, Geflügel oder Tofu einbauen
- Fleisch nicht zur Hauptrolle jeder Mahlzeit machen
Oft sind es schon kleine Veränderungen, die einen großen Unterschied machen. Wer bewusster grillt, reduziert unnötige Belastungen, ohne auf Genuss zu verzichten und entdeckt dabei häufig neue, abwechslungsreiche Geschmacksrichtungen auf dem Teller.
Salat zum Grillen? Gute Idee. Aber ein wichtiger Baustein fehlt oft.
Sobald die Grillsaison startet, dürfen bunte Salate auf dem Tisch auch nicht fehlen. Sie sind frisch, leicht und die perfekte Ergänzung/Alternative zu Fisch & Fleisch. Doch so gesund ein Salat auch ist: Oft fehlt ihm ein entscheidender Baustein = das Eiweiß.

Die Folge: Dein Körper bekommt nicht ausreichend Nährstoffe für Muskulatur, Regeneration und einen aktiven Stoffwechsel. Gerade ab 40 lohnt es sich deshalb, den Salat nicht nur bunt, sondern auch proteinreich zu gestalten.
Warum Eiweiß ab 40 zählt
Mit den Jahren nimmt die Muskelmasse natürlicherweise ab. Eiweiß liefert die Bausteine, um Muskeln, Kraft und einen aktiven Stoffwechsel zu erhalten = wichtig für Knochen, Gleichgewicht und Energie im Alltag. Die DGE nennt als Orientierung etwa 1 g Eiweiß pro kg Körpergewicht, am besten über den Tag verteilt (rund 30 g pro Mahlzeit).
Schnelle Eiweiß-Upgrades für deinen Salat
- Ei oder Hüttenkäse
- Hülsenfrüchte: Kichererbsen, Linsen, Bohnen
- Feta, Tofu oder Tempeh
- Kürbis-, Sonnenblumenkerne oder Hanfsamen
Fazit: Die Formel für mehr Energie: Salat + Protein + gute Kohlenhydrate + gesunde Fette. So hält dein Salat länger satt und liefert echte Kraft.
Wichtig: Leicht essen heißt nicht wenig essen
Gerade im Sommer greifen viele von uns bewusst zu leichten Mahlzeiten. Doch „leicht“ sollte nicht bedeuten, dass wichtige Nährstoffe fehlen. Denn ein Salat allein macht noch keine ausgewogene Mahlzeit und liefert oft nicht ausreichend Nährstoffe, die unser Körper täglich braucht.
Kurz gesagt: Dein Salat darf bunt sein, aber er sollte auch Kraft liefern.
Fit durch den Sommer — Trainingstipps für Frauen ab 40
Hitze, Urlaubsstress, volle Terminkalender: Der Sommer bringt viele Ausreden mit. Gleichzeitig ist er die perfekte Jahreszeit, um dein Training neu zu entdecken — wenn du es richtig angehst. Ob du dein Mrs.Sporty-Training im Studio fortsetzt oder zuhause mit Mrs.Sporty at home aktiv bleibst: Diese Tipps helfen dir, auch an heißen Tagen dranzubleiben und deinen Körper optimal zu

Warum Training im Sommer ab 40 so wertvoll ist
Ab 40 verändert sich der Körper — Muskelmasse nimmt ab, der Stoffwechsel wird etwas träger, und der Hormonhaushalt wandelt sich. Regelmäßige Bewegung ist dabei einer der wirkungsvollsten Hebel, den du hast: Sie stärkt die Knochen, hält den Kreislauf in Schwung und tut deiner Stimmung gut. Das Wichtigste ist nicht die Intensität — sondern die Regelmäßigkeit.
Die besten Trainingszeiten im Sommer
An heißen Tagen lohnt es sich, den Körper nicht unnötig zu belasten. Plane dein Training bewusst:
Wann trainierst du am besten?
- Früh morgens (vor 9 Uhr) — es ist kühler und du startest energiereich in den Tag
- Abends nach 18 Uhr — die Temperaturen sinken, der Körper ist eingearbeitet und gut für intensivere Einheiten bereit
- Bei über 30 °C — lieber nur eine sanfte Einheit wie z.B. unsere Classes Mobillity oder Faszien machen
Wichtig: Schwindel, Herzrasen oder starkes Hitzegefühl während des Sports sind Warnsignale. Pause machen, Wasser trinken, abkühlen.
Krafttraining nicht vergessen — gerade jetzt
Viele reduzieren ihr Training im Sommer. Dabei ist Krafttraining ab 40 besonders wichtig: Der Körper verliert mit den Jahren Muskelmasse — das lässt sich mit regelmäßigem Krafttraining spürbar verlangsamen.
Zwei Mal pro Woche reicht — ob mit dem eigenen Körpergewicht, Widerstandsbändern oder Hanteln. Auch wenn manchmal im Sommer gilt „Weniger ist mehr“, wichtig ist aber trotzdem kontinuierlich in Bewegung zu bleiben.. Krafttraining hilft dir dabei:
- Muskelmasse zu erhalten
- den Stoffwechsel aktiv zu halten
- Knochen zu stärken
- das Gleichgewicht zu verbessern
- mehr Energie im Alltag zu haben
Trinken, Erholen, Weitermachen
Dein Körper braucht im Sommer mehr Flüssigkeit — besonders rund ums Training. Mindestens 0,5 l Wasser vor dem Sport trinken, danach Wasser oder Elektrolytgetränke. Nach dem Training innerhalb von 30–45 Minuten etwas mit Protein und Kohlenhydraten essen. Und: Erholen ist auch Training — Schlaf und Pausen unterstützen deinen Körper aktiv.
Kurze Einheiten von 20–30 Minuten sind an heißen Tagen völlig ausreichend. Es geht nicht darum, Rekorde zu brechen — sondern dran zu bleiben.
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Nutze die Filterfunktion in der Mrs.Sporty at home Mediathek und wähle gezielt Sommer-Workouts: kurze Einheiten, Kraft mit Gewichten oder sanfte Bewegung für heiße Tage. Die Kombination aus Training im Club und zu Hause sorgt dafür, dass dein Körper regelmäßig neue Impulse bekommt.
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