Immunsystem im Sommer unterstützen: Fit in den Herbst
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Dieser Artikel wurde basierend auf unserer Erfahrung aus dem Training und Coaching von Frauen redaktionell aufbereitet und mit Unterstützung von KI finalisiert.
Immunsystem im Sommer unterstützen: So startest du fit in den Herbst
Der Sommer bietet besonders gute Bedingungen, um gesundheitsfördernde Gewohnheiten zu stärken – mit Sonnenlicht, Bewegung an der frischen Luft, einer abwechslungsreichen Ernährung und ausreichend Erholung. Wer jetzt auf sich achtet, schafft eine gute Grundlage für die kühlere Jahreszeit.
Viele denken beim Thema Immunsystem sofort an Erkältungssaison, Vitamin C und heiße Tees. Dabei ist der Sommer ein idealer Zeitpunkt, um den Körper durch regelmäßige Bewegung, erholsamen Schlaf und eine nährstoffreiche Ernährung zu unterstützen. Die gute Nachricht: Dafür braucht es in der Regel keine teuren Nahrungsergänzungsmittel, sondern vor allem gute und alltagstaugliche Gewohnheiten.
1. Warum der Sommer gute Bedingungen für dein Immunsystem bietet
Im Sommer profitiert dein Körper von einem besonderen Zusammenspiel: Sonnenlicht unterstützt die körpereigene Vitamin-D-Produktion, längere Tage machen Bewegung im Freien leichter und frisches Obst und Gemüse sorgen für Abwechslung auf dem Teller.
Vitamin D trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei. Der Körper kann es mithilfe von UVB-Strahlung selbst in der Haut bilden. Wie viel Sonne dafür nötig ist, hängt jedoch unter anderem vom Hauttyp, dem Alter, der Jahreszeit, der Tageszeit, der Kleidung und der Intensität der Sonneneinstrahlung ab.

Sofort-Tipp: Verbringe regelmäßig Zeit im Freien. Je nach Hauttyp, Jahreszeit und UV-Intensität können bereits kurze Sonnenkontakte auf unbedeckter Haut zur Vitamin-D-Bildung beitragen. Wichtig: Vermeide unbedingt einen Sonnenbrand und schütze deine Haut bei längerem Aufenthalt mit Kleidung, Schatten und Sonnencreme.
2. Ernährung: Diese Lebensmittel unterstützen dein Immunsystem

Eine ausgewogene, pflanzenreiche Ernährung versorgt deinen Körper mit Vitaminen, Mineralstoffen, Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen, die zu einer normalen Funktion des Immunsystems beitragen können.
Auch der Darm spielt dabei eine wichtige Rolle: Ein großer Teil des Immunsystems steht in enger Verbindung mit dem Verdauungstrakt. Eine abwechslungsreiche und ballaststoffreiche Ernährung unterstützt deshalb nicht nur die Verdauung, sondern auch eine gesunde Darmflora.
Im Sommer können Grillabende, Reisen und veränderte Essenszeiten die gewohnte Ernährung durcheinanderbringen. Fermentierte Lebensmittel wie Naturjoghurt, Kefir oder Sauerkraut können eine abwechslungsreiche und darmfreundliche Ernährung ergänzen.
- Beeren wie Erdbeeren, Heidelbeeren und Himbeeren – liefern Vitamin C und verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe
- Wassermelone und Gurke – liefern Flüssigkeit und sind besonders an heißen Tagen erfrischend
- Grünes Blattgemüse wie Spinat, Rucola und Mangold – enthält unter anderem Folat, Vitamin K und verschiedene Pflanzenstoffe
- Knoblauch und Zwiebeln – enthalten verschiedene schwefelhaltige Pflanzenstoffe
- Naturjoghurt, Kefir und fermentiertes Gemüse – können eine darmfreundliche Ernährung ergänzen
- Nüsse und Samen – liefern unter anderem Vitamin E, Zink, Selen, pflanzliches Eiweiß und gesunde Fette
Ballaststoffe – löslich und unlöslich: Lösliche Ballaststoffe (z. B. in Haferflocken, Hülsenfrüchten, Äpfeln) ernähren die guten Darmbakterien und unterstützen das Immunsystem. Unlösliche Ballaststoffe (z. B. in Vollkornprodukten, Gemüse, Nüssen) fördern die Darmbewegung und sorgen für eine gesunde Verdauung. Ideal: täglich beides.
Tipp: Setze auf Abwechslung. Je bunter dein Teller, desto vielfältiger ist in der Regel auch die Auswahl an Nährstoffen. Kombiniere täglich unterschiedliche Gemüse-, Obst-, Vollkorn- und Eiweißquellen.
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3. Bewegung: Wie viel tut der Immunabwehr gut?
Regelmäßige Bewegung unterstützt viele Prozesse im Körper. Sie fördert die Durchblutung, aktiviert den Stoffwechsel und kann dabei helfen, Stress abzubauen. Auch das Immunsystem profitiert langfristig von einem aktiven Lebensstil.
Ideal ist eine Kombination aus Alltagsbewegung, moderatem Ausdauertraining und kräftigenden Trainingseinheiten. Als Orientierung eignen sich zum Beispiel 30 bis 45 Minuten Bewegung an mehreren Tagen pro Woche sowie mindestens zwei Einheiten, in denen die Muskulatur gezielt gekräftigt wird.
Sehr hohe Trainingsbelastungen können den Körper dagegen vorübergehend stärker beanspruchen – besonders dann, wenn Schlaf, Energiezufuhr und Regeneration fehlen. An heißen Tagen gilt deshalb: Lieber etwas kürzer trainieren, ausreichend trinken und die Belastung an die Temperatur anpassen.

- Spazierengehen in der Natur – verbindet Bewegung, Tageslicht und frische Luft
- Schwimmen – gelenkschonend, erfrischend und kräftigend zugleich
- Mobility oder eine Health Class im Freien – unterstützt Beweglichkeit und Entspannung
- Radfahren am frühen Morgen oder Abend – wenn die Temperaturen angenehmer sind
Tipp: Du musst nicht jeden Tag ein komplettes Workout absolvieren. Schon ein regelmäßiger Spaziergang bringt Bewegung in deinen Alltag und sorgt dafür, dass du Zeit im Freien verbringst.
4. Schlaf: Der unterschätzte Helfer für deine Abwehrkräfte

Während des Schlafs laufen zahlreiche Regenerationsprozesse ab. Der Körper bildet und reguliert dabei unter anderem Botenstoffe, die an der Immunantwort beteiligt sind. Dauerhaft zu wenig oder wenig erholsamer Schlaf kann die natürlichen Abwehrkräfte beeinträchtigen.
Gerade im Sommer leidet die Schlafqualität häufig: Es ist länger hell, die Nächte sind warm und das soziale Leben findet öfter am Abend statt. Guten Schlaf zu priorisieren ist deshalb kein Luxus, sondern ein wichtiger Bestandteil deiner Gesundheit.
- Schlafzimmer abdunkeln – zum Beispiel mit Verdunkelungsvorhängen oder einer Schlafmaske
- Für ein möglichst kühles und gut gelüftetes Schlafzimmer sorgen
- Smartphone, Tablet und Laptop möglichst nicht direkt vor dem Schlafengehen nutzen
- Auf möglichst regelmäßige Schlaf- und Aufwachzeiten achten
Tipp: Für viele Erwachsene sind etwa sieben bis neun Stunden Schlaf pro Nacht ein guter Orientierungsbereich. Entscheidend ist jedoch nicht nur die Dauer, sondern auch, wie erholt du dich am nächsten Morgen fühlst.
5. Dein Sommer-Immunplan: 5 Gewohnheiten ab sofort
- Regelmäßig Zeit im Freien verbringen – kurze Sonnenkontakte können die Vitamin-D-Bildung unterstützen. Sonnenbrand unbedingt vermeiden
- Abwechslungsreich und darmfreundlich essen – zum Beispiel mit Gemüse, Obst, Vollkornprodukten und fermentierten Lebensmitteln
- Regelmäßig bewegen und kräftigen – mit Mrs.Sporty Classes, Spaziergängen, Schwimmen oder Radfahren
- Erholsamen Schlaf priorisieren – auch wenn die Nächte im Sommer kurz und warm sind
- Ausreichend trinken – orientiere dich an deinem Durst, dem Wetter und deiner Aktivität. Bei Hitze und Sport steigt der Flüssigkeitsbedarf
Fazit: Jetzt gute Gewohnheiten etablieren
Du musst nicht alles auf einmal umstellen. Fang mit einem Punkt an – mehr Bewegung, regelmäßige Pausen, ein abwechslungsreicheres Frühstück oder eine feste Schlafroutine. Kleine Gewohnheiten, die du jetzt im Sommer etablierst, können dein Wohlbefinden langfristig unterstützen und dir helfen, gestärkt in den Herbst zu starten.
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